Farbpalette

Die 21 erlaubten Farbnamen der KI-Analyse

Warum eine feste Palette?

Damit Farben sauber als Storefront-Filter nutzbar sind, müssen die Werte normalisiert sein. Ohne Palette würde die KI je nach Tageslaune mal „Tannengrün“, mal „Salbei“, mal „Khaki“ zurückgeben — und der Kunde hätte 20 fast identische Filter-Einträge.

DasBild zwingt die KI per Prompt auf genau 21 kanonische Farbnamen. Jede Farbe hat einen festen Hex-Code, der als colorHexCode an der Property-Option hinterlegt ist — Shopware zeigt sie dadurch als echte Swatches (Farbfelder) in den Filtern.

Metallisch wird erkannt: Der Prompt weist die KI explizit an, metallische Oberflächen als Gold, Silber, Messing, Kupfer oder Bronze einzustufen — nicht als „Gelb“ oder „Grau“. Perfekt für Vintage-Leuchten, Möbel-Beschläge, Schmuck.

Die 21 Farben

Alle Farben werden mehrsprachig gespeichert (Name in DE + EN identisch, da die Keys deutsch sind — Übersetzungen können in Shopware bei Bedarf angepasst werden).

NameHexVorschauGruppe
Schwarz#1a1a1aNeutral
Anthrazit#2d2d2dNeutral
Weiß#ffffffNeutral
Creme#f5e8c8Neutral
Grau#808080Neutral
Silber#c0c0c0Metallisch
Chrom#d3dde5Metallisch
Braun#6f4e37Erdton
Beige#d2b48cErdton
Gold#d4af37Metallisch
Messing#b5a642Metallisch
Kupfer#b87333Metallisch
Bronze#8c6f35Metallisch
Rot#c0392bChromatisch
Bordeaux#5c1818Chromatisch
Orange#e67e22Chromatisch
Gelb#f1c40fChromatisch
Grün#27ae60Chromatisch
Blau#2980b9Chromatisch
Lila#8e44adChromatisch
Rosa#e91e63Chromatisch

Speicherung in Shopware

Keine Duplikate: Findet das Plugin eine alte Gruppe mit Name „Bildfarben“ oder „Image Colors“ aus einer früheren Version, wird sie wiederverwendet und an den aktuellen Namen angeglichen — nicht eine zweite Gruppe angelegt.

Max. Farbanzahl pro Produkt

Die Konfigurationsoption Maximale Anzahl Farben (1–5, Standard 3) begrenzt, wie viele Farben die KI pro Produkt liefert. Die KI sortiert nach Dominanz — die auffälligste Farbe steht vorne. Bei Produkten ohne klar erkennbare Farbe gibt sie ein leeres Array zurück und markiert das Feld als unsicher.

Varianten-Handling

Die Analyse läuft auf Produktebene. Hat eine Variante kein eigenes Cover-Bild, greift das Plugin automatisch auf das Cover des Hauptprodukts zurück — und denselben Fallback nutzt auch der Produktkontext (Name, Produktnummer, Shopware-Hersteller). So bekommen auch Farbvarianten eines Möbels sinnvolle Eigenschaften, ohne dass manuell pro Variante ein Bild gepflegt werden muss.

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